Bei über 90 Prozent aller klassischen Pathologien ist es möglich mit dem HUBER® MOTION LAB zu trainieren. Der Physiotherapeut kann allein dank seiner Kenntnis des menschlichen Körpers frei mit den ultrapräzisen Einstellungen und den komplett neuen therapeutischen Tools experimentieren.

1 - TRAUMATOLOGIE

Frühe Mobilisation, dauerhafte propriozeptive Arbeit. Vorgezogene Gymnastik zum Schutz und zur Vorbeugung der Gelenke.

2 - ORTHOPÄDIE

Quantifizierbare und orientierte Wiederbelastung der Verletzung. Integration der Korrektur auf posturaler und funktionaler Ebene.

3 - RHEUMATOLOGIE

Pluriartikuläre Übungen mit Kontrolle von Amplitude als auch Schnelligkeit der Ausführung, die zudem eine echte passive Mobilisation der Wirbelsäule ermöglicht. Dosiert je nach dem Empfinden des Patienten.

4 - NEUROLOGIE

Dauerhafte neuromotorische Integration aufgrund des visuellen Feedbacks und der Realisierung der Übungen unter Doppelbelastung.

5 - KARDIOLOGIE

Vollständige Muskelaktivierung bei dauerhafter Bewegung ohne Erhöhung der Herzvorlast. Kontrolle des Herzrhythmus am Monitor.

6 - UROGYNÄKOLOGIE

Progressive und kontrollierte Wiederbelastung des Beckenbodens. Kontrollierte Beckenkippung mit dem HU-Seat.

7 - GERIATRIE

Spielerische Benutzeroberfl äche mit einer Kombination aus vestibulärer, muskulärer und artikulärer Beanspruchung, abgestimmt auf die alternde Physiologie des jeweiligen Patienten.